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AKTUELLES

> Publikationen / Erschienen <

Heinz Dehmel / Felix Billeter (Hrsg.): »ABC de la Peinture« von Paul Sérusier
Zur Kunsttheorie der Nabis und ihrer Rezeption in Deutschland
Mit Beiträgen von Felix Billeter, Caroline Boyle-Turner, Juliette Israël, Annegret Kehrbaum und Annabel Zettel.
DEUTSCHER KUNSTVERLAG, Dezember 2016; Hefte des Hugo Troendle Archivs Bd. 1

Felix Billeter und Christoph Wagner (Hrsg.): Neue Wege zu Hans Purrmann (1880 – 1966)
In 20 Beiträgen präsentieren renommierte Autorinnen und Autoren in Zusammenarbeit mit der Hans Purrmann Stiftung und dem Purrmann-Archiv München neue Forschungen zu Leben und Werk des Malers und Grafikers.
GEBR. MANN VERLAG, Berlin, November 2016

Brigitte Salmen und Felix Billeter: Adolf Erbslöh (1881 – 1947): Werkverzeichnis der Gemälde
Adolf Erbslöh zählt zu den bedeutenden Vertretern der Klassischen Moderne. Als Mitbegründer der »Neuen Künstlervereinigung München« stand er in engem Austausch mit den Künstlern des Blauen Reiter wie Alexej Jawlensky, Wassily Kandinsky, Gabriele Münter und Franz Marc. Dieser reich bebilderte Band erschließt nun erstmals alle Gemälde des herausragenden Malers.
Hrsg.: Karl & Faber, München. HIRMER, April 2016


> Publikationen / In Arbeit <

Felix Billeter »Kunsthändler, Sammler, Stifter«
Günther Franke als Vermittler moderner Kunst in München 1923 – 1976
Mit Beiträgen v. Bambi, Andrea / Drecoll, Axel / Fuhrmeister, Christian / Hopp, Meike / Jeuthe, Gesa / Netta, Irene

In München baute der Kunsthändler Günther Franke (1900 – 1976) ab 1923 erfolgreich ein Netzwerk aus Künstlern, Sammlern und Museen auf und wurde zu einem wichtigen Galeristen und Händler von Max Beckmann und Ernst Wilhelm Nay. Bereits anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums 1947 hob man lobend hervor, dass es in der NS-Zeit sein Verdienst gewesen sei, die Werke von als »entartet« geltenden Künstlern bewahrt zu haben. Später titelte man, Franke sei »kein Mann der Anpassung« gewesen. Diese Publikation leistet einen Beitrag zur Geschichte des Kunsthandels in München bis in die 1970er Jahre, insbesondere aber zu Frankes Anfängen, aber auch zu seinen bisher unbekannten Verstrickungen in der NS-Zeit, sie beleuchtet ihn als Privatsammler und als Stifter von Werken Max Beckmanns an die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.
DE GRUYTER, erscheint Juni 2017



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